Der Kampf gegen die Kilos – Abnehmen mit Low Carb

Eigentlich braucht man keine Waage, um festzustellen, ob man ein paar Kilos zu viel hat. Das weiß im Grunde genommen jeder selbst. Die Waage zeigt einem nur die nackten Tatsachen in Form von erschütternden Zahlen. Dabei lassen sich noch immer die meisten Menschen zu sehr von der Zahl beeindrucken. Das ist ein Denkfehler. Jeder Mensch ist unterschiedlich gebaut. Einige haben in der Tat schwerere Knochen oder mehr Muskelmasse. Dies wirkt sich natürlich auf das Gewicht aus. Allerdings lässt sich damit ein richtiges Übergewicht nicht mehr schönreden. Viele ziehen noch immer den BMI Index zu Rate, wobei dieser inzwischen als überholt gilt.

In den seltensten Fällen steckt hinter dem Übergewicht eine Erkrankung oder ein nicht gut arbeitender Stoffwechsel. Es ist in jedem Fall wichtig abzuklären, was zum übermäßigen Gewicht führt, wenn es nicht an der Ernährung liegen kann. Wer allerdings ungebremst Fast Food futtert, Zucker und Fett in Unmengen verspeist und sich nicht ausreichend bewegt, braucht sich nicht zu wundern. Ist der Groschen erst einmal gefallen, heißt es nun Ärmel hochkrempeln und aktiv werden. Denn von allein verschwinden die Fettreserven nicht.

Die Ernährung unter die Lupe nehmen

Ist es ausgeschlossen, dass eine Erkrankung hinter dem Übergewicht steckt, dann muss die Ernährung genauer betrachtet werden. Leider denken noch viel zu viele, dass es aufwendig und kompliziert ist, frisch zu kochen und sich bewusst zu ernähren. Doch das ist ein Irrglaube. Hin und wieder ist es sogar schneller und einfacher, etwas Gesundes zu zaubern, als ungesunde Fertigprodukte zu erhitzen.

Eine ausgewogene Ernährung umfasst eine Menge frische Zutaten. Obst und Gemüse am besten saisonal kaufen. Denn dann nimmt man automatisch die Nährstoffe zu sich, die zu der Jahreszeit benötigt werden. Im Winter beispielsweise stehen Kohlsorten hoch im Kurs und die sind nicht nur lecker, sondern reich an Vitaminen, Mineralien und sogar Ballaststoffen.

Der Körper benötigt darüber hinaus essenzielle Fettsäuren für einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Unter anderem sollte natürlich Fisch regelmäßig gegessen werden und wenn es Fleisch sein muss, dann vorzugsweise Geflügel oder Rind. Diese sind gehaltvoller. Vor allem dann, wenn es frisch vom Metzger kommen und nicht aus den Truhen der Discounter.

Low Carb eine gute Wahl für die Gewichtsreduzierung

Viele setzen auf die moderne Low Carb Ernährung. Dabei geht es um den bewussten Verzicht auf zu viele Kohlenhydrate. Vor allem die einfachen Kohlenhydrate, wie sie in Zucker vorkommen, werden vom Körper rasch als Fettreserve angelegt und das sieht man dann als Rettungsring um die Hüften herum.

Abnehmen mit Low Carb bedeutet jedoch nicht, komplett auf alle Kohlenhydrate zu verzichten, denn der Körper ist darauf angewiesen, um bestimmte Stoffwechselprozesse gut und zuverlässig durchführen zu können. Die Kunst liegt also darin, bewusst auf Weißmehlprodukte, Zucker und Schokolade zu verzichten. Selbst bei einigen Früchten ist in diesem Fall weniger mehr. Das schöne jedoch an dieser Diätform ist die Tatsache, dass man ansonsten auf nichts weiter verzichten muss. Ein abwechslungsreicher Speiseplan steht dann dennoch zur Verfügung. Für die entsprechende Inspiration finden sich in den Weiten des World Wide Web viele Rezeptideen rund um diese Ernährungsform.

Zur Ernährung zählt ebenso das Trinken. Stilles Wasser ist der perfekte Begleiter, um abzunehmen. Schorlen dürfen es zur Abwechslung natürlich auch mal sein oder ein frischer Tee. Der Verzicht auf Bier, Wein oder Cocktails ist selbstverständlich, denn darin sind viele Kalorien enthalten. Viele denken leider, dass nur über das Essen allein Energie aufgenommen wird. Das stimmt so leider nicht. Süßer Wein ist eine regelrechte Kalorienbombe. Da nützt es nichts, tagsüber auf alles Essen zu verzichten, um Abends ordentlich Wein zu trinken. Denn darin sind genauso viele Kalorien enthalten und außerdem ist Alkohol nicht gut für die Gesundheit.

Gewicht verliert ein Mensch vor allem dann, wenn weniger Energie aufgenommen wird, als verbraucht wird. Es kann also recht sinnvoll sein, sich ein wenig daran zu orientieren, möglichst wenig Energie aufzunehmen. Hier können entsprechende Apps genutzt werden. Der Körper ist bei wenige Energie gezwungen, Reserven zu verbrauchen und das ist letztendlich das Ziel der Diät und der Gewichtsreduzierung.

Einschlafprobleme? Tipps und Tricks um schneller einzuschlafen

Wer schon einmal in seinem Leben über einen längeren Zeitraum mit dem Einschlafen seine Sorgen hatte, beginnt früher oder später die Nachtruhe zu fürchten. Es wird zu einem regelrechten Kampf mit dem eigenen Geist und Kopf. Der Körper ist müde, schwach und sehnt sich förmlich nach der Ruhe und dem erholsamen Schlaf. Doch im Kopf geistern einfach zu viele Gedanken, Sorgen und Probleme herum. Es scheint unmöglich, abzuschalten und den nötigen Schlaf zu bekommen. Was kann man dagegen tun, wenn man nicht unmittelbar zu Schlaftabletten greifen möchte? Ein paar Möglichkeiten gibt es durchaus, die in jedem Fall ausprobiert werden können, um zu schauen, ob es klappt oder nicht.

Langeweile vor dem Schlafgehen ist ein Geheimtipp

Klingt im ersten Moment vielleicht ein wenig skurril. Doch wenn man es genauer betrachtet, ist es nahezu ein perfektes Wundermittel. Sind wir doch einmal ehrlich zu uns selbst. Wie verbringen die meisten Menschen die letzten Stunden des Tages? Richtig, entweder wird im TV von oben nach unten gezappt. Vielleicht noch eine Sendung geschaut, die einen nur noch wütend macht oder Nachrichten, die auf Unverständnis stoßen. Und die anderen tummeln sich in den sozialen Medien. Auch hier wird man ununterbrochen mit Meldungen bombardiert, die einen nicht zur Ruhe kommen lassen. Das ist Gift am Abend. Unser Gehirn wird schlicht weg mit schlechten Eindrücken geflutet. Da ist es doch nicht verwunderlich, dass es mit dem Einschlafen nicht klappen will. Immerhin müssen die Eindrücke verarbeitet werden. Nur ist der Zeitpunkt denkbar ungünstig.

Also was lernen wir daraus? Finger weg von Medien, wenn man ruhig einschlafen möchte. Am besten mit etwas komplett Belanglosem beschäftigen, um einfach auf andere Gedanken zu kommen. Ein guter Roman kann ebenso helfen, wie Musik hören, Stricken, Malen, Puzzeln oder Modellbau. Was auch immer einem Freude bereitet und beruhigt, ist perfekt für den Abend geeignet.

CBD Öl für einen ruhigen Schlaf

Schlaftabletten sollten wirklich das letzte Mittel sein. Viele Menschen versuchen es aktuell mit CBD Öl. Hierbei handelt es sich um ein Cannabinoid aus der weiblichen Hanfpflanze, welches jedoch nicht psychoaktiv ist. Mit anderen Worten wird man davon weder high noch abhängig. Denn THC ist darin in einer so geringen Dosierung enthalten, dass es nicht mehr wirkt.

CBD fördert den gesunden Schlaf, da es beruhigend wirkt. Zudem unterbindet es die vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen und diese sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass wir schlicht weg nicht wirklich zur Ruhe kommen. Darüber hinaus lindert CBD innere Unruhe und hilft bei depressiver Verstimmung. Der Cannabis Markt ist in den letzten Monaten rapide gewachsen, da die Nachfrage immer weiter steigt.

Baldrian und Lavendel

Die Klassiker unter den natürlichen Beruhigungsmitteln sind Baldrian und Lavendel. So könnte man am Abend während, man sein Buch liest genüsslich einen Lavendeltee trinken und sich dadurch schon einmal etwas beruhigen. Es gibt fertige Teesorten, die Lavendel enthalten. Es ist aber auch gar kein Problem, selbst einen solchen Tee frisch zuzubereiten. Alles was dazu benötigt wird, sind die getrockneten Blüten. Lavendel kann ohne Weiteres im heimischen Garten angebaut werden. Die Blüten trocknen und am Abend zu einem Tee verarbeiten. Einfach kochendes Wasser in eine Tasse geben, in der gut ein Teelöffel der Blüten liegen sollte.

Ergänzend kann zusätzlich auf Baldrian zurückgegriffen werden. Baldrian gibt es sowohl in Form von Tropfen oder auch als Pastillen. Je nach dem was einem leichter fällt und angenehmer ist. Baldrian macht nicht schläfrig, sondern beruhigt und das ist eben die Grundvoraussetzung, um am Abend besser einschlafen zu können.

Fazit

Schlaf ist enorm wichtig und sollte niemals unterschätzt werden. Im Schlaf regeneriert sich der Körper und das ist ein wichtiger Prozess, um gesund zu bleiben. Ein starkes Immunsystem entsteht nämlich nicht nur durch gesunde Ernährung und Sport, sondern eben auch über ausreichend, erholsamen Schlaf.

Stress als Auslöser für Herzrhythmusstörgen

Stress ist wie ein schleichendes Gift. Unser Körper gibt uns rechtzeitig ein Zeichen, wenn wir über die Strenge schlagen und es kritisch wird. Nur leider ignorieren die meisten die Warnzeichen und machen einfach weiter. Oftmals ist es der Leistungsdruck und verschiedene Lebensumstände, die es einigen nicht gestatten, durchzuatmen und eine Pause einzulegen. Das ist allerdings nicht gut für die Gesundheit und kann tragische Wendungen nach sich ziehen.

Besonders in dieser aktuellen Zeit leiden immer mehr Menschen unter Stress, nervöse Unruhe und Schlafstörungen. Kurzarbeit, Arbeitsplatzverlust oder das ständige zu Hause sein belastet die Nerven unglaublich stark. Der Körper reagiert mit dem Ausschütten von Stresshormonen, die wiederum dazu führen, dass es nicht nur bei einer nervösen Unruhe bleibt, sondern sogar zu Herzrhythmusstörungen kommen kann.

Herzrhythmusstörungen immer von einem Arzt abklären lassen

Besteht der Verdacht, dass das Herz in einem ungesunden Rhythmus schlägt, sollte unverzüglich ein Arzt konsultiert werden. Dieser wird zunächst den Herzschlag abhören und in den meisten Fällen ein 24 Stunden EKG anordnen. Mit einem mobilen Messgerät wird dann über einen Zeitraum von 24 Stunden der Herzschlag exakt dokumentiert. Anhand dieser Daten kann der Arzt eine Auswertung vornehmen und entscheiden, ob eine medikamentöse Behandlung notwendig ist oder ob es schon genügt, die Lebensumstände etwas anzupassen und auf natürliche Heilmittel zurückzugreifen.

CBD als alternative Therapie

CBD wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen und ist seit 2017 legal erhältlich. Es enthält kein berauschendes THC und ist somit nicht psychoaktiv. Es hat viele positive Eigenschaften und wird von immer mehr Menschen als alternative Therapie eingesetzt. Das CBD wirkt direkt im vegetativen Nervensystem. Es interagiert mit den Rezeptoren und unterbindet die übermäßige Ausschüttung von Stresshormonen. Das wirkt beruhigend und lindert zudem auch das Schmerzempfinden.

Für Menschen mit Herzrhythmusproblemen ist das eine gute Alternative gegenüber anderen Medikamenten. Denn die beruhigende Wirkung von CBD reguliert natürlich auch den gesamten Kreislauf. Außerdem wirkt es sich positiv auf innere Unruhe aus und Schlafprobleme gehören bei regelmäßiger Anwendung ebenfalls der Vergangenheit an.

CBD bei Herzrhythmusstörungen wird von vielen Betroffenen als positiv eingestuft und auch gut vertragen. Nebenwirkungen sind bislang nicht bekannt.

Schlechte Lebensumstände sind schlecht für das Herz

Ein ungesunder Lebenswandel schlägt sich in vielerlei Hinsicht auf die Gesundheit nieder. Ein übermäßiger Alkoholkonsum, Nikotin und Bewegungsmangel sind die Hauptgründe, für Herzschwäche. Denn diese legalen Drogen nehmen schleichend aber konstant einen negativen Einfluss auf den Organismus. Selbst eine unausgewogene Ernährung schädigt das Herz- Kreislaufsystem.

Was kann man also ändern? Nun, da sich Stress leider nicht immer vermeiden lässt, muss die eigenen Lebensweise etwas genauer reflektiert werden. Vielleicht lohnt es sich, endlich mit dem Rauchen aufzuhören oder auf das tägliche Glas Wein am Abend zu verzichten. Den Speiseplan kann ein jeder ohne Weiteres umstellen und durch viele, frische Gerichte ersetzen. Inspirationen dazu findet man im Internet in großer Auswahl. Es muss schließlich keine radikale Diät sein. Es geht vielmehr darum, bewusst zu essen und auf Fertiggerichte zu verzichten.

Zu guter Letzt ist es die Bewegung, die den meisten in diesen Tagen fehlt. Viele igeln sich regelrecht in den eigenen vier Wänden ein. Dabei ist es nicht verboten, spazieren zu gehen oder auch einen Schritt schneller zu gehen. Joggen, Nordic Walking oder eine kleine Tour mit dem Rad sorgen für ein angenehmes Maß an Bewegung. Natürlich muss der innere Schweinehund überwunden werden, doch im Interesse der eigenen Gesundheit darf das kein Grund sein, sich nicht zu bewegen.

Fazit

Nicht immer sind Herzrhythmusstörungen gefährlich und lebensbedrohlich. Dennoch muss es natürlich von einem Arzt abgeklärt werden. Oftmals hilft es in der Tat zu versuchen, die Lebensumstände etwas anzupassen und auf Suchtmittel zu verzichten. Natürliche Heilmittel, wie das CBD können als alternative Therapie angewandt werden, um wieder zu einem normalen Rhythmus zu finden.

Angst vorm Zahnarzt – woher kommt sie?

Es gibt garantiert nur sehr wenige Menschen, denen der jährliche Besuch beim Zahnarzt nichts weiter ausmacht. Die meisten sitzen mit einem mulmigen Gefühl auf dem Stuhl, andere haben regelrecht Panik, wenn der nächste Zahnarztbesuch bevorsteht. Menschen, die Angst vor dem Zahnarztbesuch haben, wissen meist gar nicht, dass sie sich damit nur schaden. Denn die regelmäßigen Kontrollen sind wichtig, um mögliche Schäden am Zahn rechtzeitig zu erkennen und entsprechend zu beheben. Je länger eine Behandlung aufgeschoben wird, desto umfangreicher wird sie und in seltenen Fällen ist der Zahn nicht einmal mehr zu retten. Dann droht Zahnersatz, der auch noch richtig ins Geld geht. Doch woher kommt diese Phobie? Wir schauen uns das Thema heute einmal etwas genauer an.

Angst entsteht meist in der Kindheit

Viele Ängste und Phobien sind nicht angeboren, sondern finden Ihren Ursprung in mehr oder weniger traumatischen Erlebnissen in der Kindheit. Das kann in jeder Lebenslage passieren. Wer beispielsweise als Kleinkind in einen schweren Sturm gerät und dadurch echte Todesangst empfunden hat, wird auch im späteren Leben Stürme meiden und sich fürchten.

Ähnlich ist es um den ersten Kontakt mit dem Zahnarzt bestellt. Ist dieser eher unfreundlich, grob und streng, dann verbindet das Kind auch künftig damit schlechte Erinnerungen. Oder aber die erste Behandlung beim Zahnarzt war so schmerzhaft, dass ein Kind sich weigert, jemals wieder auf dem Behandlungsstuhl Platz zu nehmen.

Ein solches Trauma lässt sich nur leider nicht rückgängig machen. Einige versuchen es mithilfe von Hypnose, andere wenden sich an spezielle Zahnärzte, die sich auf Angstpatienten spezialisiert haben. Diese sind in der Tat sehr einfühlsam und haben ein gutes Händchen für Menschen, denen es nicht nur mulmig wird, sondern Ängste verspüren.

Sich überwinden und einen speziellen Arzt finden

Das Problem bei Angstpatienten liegt darin, dass sie einen Besuch zu lange aufschieben. Wie schon zu Beginn erwähnt, muss ein erkrankter Zahn unverzüglich behandelt werden, um den Schaden zu begrenzen und zu verhindern, dass weitere Zähne Schaden nehmen. Nicht selten wird aus einem harmlosen Loch eine Großbaustelle, die mit einem kostenintensiven Zahnersatz verbunden ist.

Wer sich erst einmal dazu überwunden hat, den Arzt aufzusuchen, sollte sich in aller Ruhe beraten lassen. Denn wer viele Jahre nicht beim Zahnarzt war, hat kein Bonusheft geführt und bleibt auf den meisten Kosten sitzen. Die Krankenkassen würden nur die Standardleistungen übernehmen, welche in den meisten Fällen nicht den Vorstellungen der Patienten entsprechen. Wer also einen natürlich aussehenden Zahnersatz haben möchte, sollte sich unbedingt eine Zahnzusatzversicherung zulegen. Diese füllt die Lücke zwischen Krankenkassenzuzahlung und der Eigenleistung. Die Kosten lassen sich mithilfe der Versicherung deutlich reduzieren.

Die richtige Zahnversicherung über einen Vergleich finden

Die Angebote sind vielseitig und recht unterschiedlich. Aus diesem Grund empfiehlt sich ein Vergleich der Zahnzusatz Versicherung. Denn ein jeder muss im Vorfeld schauen, auf welche Leistungen persönlich wert gelegt wird. Diese können recht unterschiedlich ausfallen. Wer beispielsweise die Zähne zusätzlich durch eine kieferorthopädische Behandlung richten lassen möchte, braucht entsprechende Zusatzleistungen in der Versicherung. Wichtig ist, dass nicht nur der Blick auf die Beiträge gerichtet ist, sondern wie schon erwähnt, in erster Linie auf die Leistungen. Denn auf die kommt es am Ende bei einer kostspieligen Behandlung schließlich an.

Fazit

Ein jeder kann das ungute Gefühl überwinden. Wer starke Phobien gegenüber einer zahnärztlichen Behandlung hat, kann sogar unter Hypnose behandelt werden. Das passiert allerdings in eher seltenen Fällen. Oftmals genügt schon der Wechsel zu einem Zahnarzt, der sich auf Angstpatienten spezialisiert hat.

Aktuelle online Casinos getestet: Auf diesen Seiten legal und seriös im Internet um echtes Geld spielen!

Es gibt einige deutsche Anbieter von online Glücksspielen, die ihre Angebote ausschließlich an Personen aus dem Raum Schleswig Holstein offerieren dürfen. Eigentlich ist das online Spielen um Bargeld nämlich in ganz Deutschland verboten, da es als illegales Glücksspiel angesehen wird. Glücksspiele dürfen in Deutschland im Gegensatz zu sportlichen Spielen, wie etwas Schach oder Skat, nicht in der Öffentlichkeit um Geld gespielt werden. Das ist sicher auch der Grund, warum es vielerorts zwar überdimensionale Schachbretter mit Figuren zum kostenlos Spielen im Park gibt, hingegen nirgends ein Roulette Tisch in der Öffentlichkeit aufgebaut ist. Es ist außer auf Turnieren von Schach-Vereinen jedoch nicht üblich, Schach um Bargeld zu spielen.

Dann gibt es noch ausländische online Casinos, die ihren Firmensitz zum Beispiel in Malta oder einem anderen EU-Land haben. Diese online Casinos besitzen europaweit gültige Glücksspiel-Lizenzen und können somit die deutsche Rechtssprechung zu online Geldspielen relativ einfach umgehen. Um diesen Aktivitäten vorzubeugen, hat die Schweiz im Jahr 2019, nach einem vorangegangen Bürgerentscheid im Sommer 2018, sämtliche Konzessionen für ausländische Glücksspielanbieter entzogen. Schweizer Bürger, die ja in keinem EU-Land wohnen, können nunmehr seit dem 1. Januar 2019 also nur noch online um Geld spielen, wenn das online Casino zu einer niedergelassenen, Schweizer Spielbank gehört. Nicht alle Schweizer Kasinos haben es in der ersten Antragsrunde geschafft, eine der begehrten Glücksspiel-Lizenzen für die Schweiz zu erhalten. Nach Nachbesserungen in den juristischen Formulierungen auf den Anträgen bei den Schweizer Behörden hoffen nun aber auch die verbliebenen Schweizer Spielkasinos, dass sie ihre Angebote bald wieder absolut legal über das Internet präsentieren dürfen.

Von Deutschland aus spielbare online Casinos im Test

Auf dieser Seite findet sich eine Übersicht über alle Lucky Days Spiele im Test. Dabei wurden zum einen die Gewinnquoten berücksichtigt, aber die Höhe der Wahrscheinlichkeit spielt eine Rolle beim online Casino Test. Außerdem ist es wichtig, wie die Spieler selbst das jeweilige online Casino einschätzen. Werden die Casino Auszahlungen pünktlich auf das eigene Bankkonto überwiesen? Gibt es Probleme mit anderen Spielern oder Poker Bots? Gegen diese Art der illegalen Manipulation gehen die meisten Betreiber von online Casinos übrigens sehr streng vor. Bei einem Poker Bot handelt es sich um ein kleines Programm, welches durch waghalsiges Erhöhen der Spieleinsätze versucht, Mitspieler aus dem Spiel zu drängen und somit deren Einsätze zu kassieren. Gegen eine derartige Manipulation kann man sich am besten schützen, indem man den virtuellen Poker-Tisch schnell verlässt, den Namen des entsprechenden Falsch-Spielers notiert und diesen beim online Casino meldet. In diesem Fall wird der Account des Betrügers so lange gesperrt, bis seine Unschuld bewiesen ist. Ist dies nicht möglich, darf der Spieler überhaupt nicht mehr am online Glücksspiel auf dieser Seite teilnehmen.

Das sagt die Stiftung Warentest zu Kasinospielen

Bereits 2003 veröffentlichte die Stiftung Warentest vielerlei hilfreiche Informationen im großen Spielkasino Test. Die Stiftung Warentest ist das größte, unabhängige Verbraucherportal in Deutschland, welches regelmäßig in allen möglichen Sparten Produkte und Dienstleistungen auf ihre Sicherheit hin überprüft. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis spielt bei der Stiftung Warentest eine übergeordnete Rolle, denn nicht alle teuren Produkte halten das, was der Einkaufspreis verspricht. Zu Kasinospielen finden sich auf der Seite der Stiftung Warentest jede Menge nützliche Informationen, die Spieler unbedingt kennen sollten, bevor sie das nächste Mal im online Casino oder im lokalen Spielkasino um Bargeld spielen. Anders als bei anderen Testberichten der Stiftung Warentest sind die Informationen rund um Spielkasinos kostenlos in vollem Umfang einsehbar, es wird kein Abo benötigt.

Auf den Seiten der Stiftung Warentest findet man zu Kasinospielen auch die Angaben, wann der eigene Einsatz vom Spielkasino zurückverlangt werden kann und welche Voraussetzungen dafür gegeben sein müssen. Außerdem finden sich für den interessierten Leser alle nötigen Hinweise zu den Grundregeln von Kasinospielen bei der Stiftung Warentest. Wussten Sie zum Beispiel, dass es in Deutschland verpflichtend ist, seine vollständigen, personenbezogenen Daten anzugeben, wenn für die Summe von 15.000 Euro (oder mehr) Jetons eingekauft werden? Diese und andere spannende Themen und um offline und online Glücksspielen lassen sich auf der Seite der Stiftung Warentest vertiefen.

Welche natürlichen Lebensmittel können bei Arthrose helfen?

Vor allem Menschen in einem höheren Alter klagen oftmals über Probleme mit den Gelenken in den Schultern, Knien oder Händen. Hier greifen viele Betroffene zu Arzneimitteln, die nicht immer ohne Nebenwirkungen auskommen.

Wer lieber natürliche Helferlein nutzen möchte, der sollte die Tipps aus diesem Artikel beherzigen.

Was ist Arthrose?

Diese Krankheit ist eine der am häufigsten vorkommenden Gelenkerkrankungen, unter der vor allem ältere Menschen leiden. Laut Studien sollen über 50 % der Menschen betroffen sein. Durch den in diesem Zusammenhang größer werdenden Verlusts des Knorpels berichten viele Personen von schmerzenden Gelenken. Dazu gehören die typischen Schmerzen in den Händen, Fingern oder am Knie. Wenn diese Schmerzen immer intensiver und die Bewegungen weiter eingeschränkt werden, dann führt das dazu, dass sich Betroffene nicht mehr so frei bewegen können.

Ärzte betonen, dass die Krankheit immer noch nicht heilbar ist, aber mit einer sinnvollen Medikation und der richtigen Ernährung kann viel Gutes dafür getan werden.

Patienten wird bei diesen Leiden häufig Glucosaminsulfat verabreicht – durch die seltenen Nebenwirkungen scheint dies eine gute Methode zu sein, um die Leiden der Personen gering zu halten.

Das könnte Sie auch interessieren: https://www.focus.de/gesundheit/experten/arthrose-selbst-heilen_id_7349505.html.

Die besten Hausmittel bei Arthrose!

Quark und Olivenöl gegen die Schmerzen

Wenn man unter schmerzenden Gelenken leidet, dann können Wickel mit Quark und Olivenöl helfen. Hierfür muss Quark und Olivenöl vermischt und dann für einige Zeit in den Kühlschrank gelagert werden. Die Mischung streicht man auf ein Handtuch und legt die Wickel für mindestens eine halbe Stunde auf die schmerzende Körperstelle.

Omega 3-Zufuhr erhöhen

Viele ältere Menschen leiden unter einem Mangel von Omega 3. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass ältere Leute genügend Omega 3-Quellen zu sich nehmen. Hierfür eignet sich Lachs, Walnüsse, Lein-, Chia- oder Hanfsamen perfekt. Wenn Sie möchten, können Sie auch Nahrungsergänzungsmittel mit Omega 3 zu sich nehmen.

Wickel mit Heilerde

Neben der Quark-Variante können Sie auch einen Wickel mit Heilerde machen. Die Heilerde kann in vielen Drogerien oder im Biogeschäft gekauft werden. Die Heilerde wird mit Wasser vermischt und aufgetragen.

Wickel mit Kohl

Eine weitere Möglichkeit, die bereits seit vielen Jahrzehnten Tradition hat, sind die sogenannten Kohlwickel, die sich perfekt zur Linderung der Schmerzen bei Arthrose eignen.

Die Wickel werden wie folgt gemacht:

  • Zuerst muss der Weißkohl gekocht werden.
  • Die abgekühlten Blätter sollte man dann abkühlen lassen und danach pressen oder walzen, damit der Saft herauskommt.
  • Die Blätter werden dann um das schmerzende Körperteil gebunden.
  • Die Anwendung kann für mehrere Stunden oder auch über Nacht gemacht werden.

Ingwertee

Ingwer hat tausend verschiedene positive Effekte auf dem Körper. Durch die in der Wurzel enthaltenen Stoffe hilft Ingwer gegen Entzündungen und hat des Weiteren auch eine antioxidative Wirkung, die bei entzündeten Gelenken für Abhilfe sorgen kann.

Für dieses Rezept braucht man eine frische Ingwerknolle, die in dünne Scheiben aufgeschnitten und dann mit heißem Wasser übergossen wird.

Vom Tee sollten mehrere Tassen pro Tag getrunken werden.

Kurkuma

Auch Kurkuma hat entzündungshemmende Wirkungen – so kann beispielsweise eine sogenannte Goldene Milch mit Kurkuma, Ingwer, schwarzem Pfeffer, ein bisschen Kokosöl und einer pflanzlichen Milch getrunken werden.

Hierfür braucht man:

  • Kurkumapulver
  • Ingwerpulver
  • Schwarzer Pfeffer
  • Hafermilch oder Sojamilch
  • Kokosöl

Die Zutaten werden alle zusammengemischt und leicht aufgekocht. Wenn man kein Ingwer oder Kurkuma-Pulver hat und lieber mit den frischen Knollen arbeitet, dann sollte man den Ingwer und Kurkuma klein aufschneiden und mit aufkochen. Nachher einfach absieben und genießen.

Honig und Zimt mischen

Viele Personen wissen über die heilenden Eigenschaften von Honig und Zimt Bescheid – auch im Falle der Arthrose kann die Kombination aus den beiden Heilmitteln helfen. Honig hat antiseptische Wirkungen, während das Zimt gegen Entzündungen wirkt.

Anwender mischen einen Löffel Honig mit Zimt zusammen und geben dieses Gemisch in den Mund.

Fazit!

Es gibt immer mehr Menschen, die unter Arthrose leiden – doch mit ein paar tollen Hausmitteln können positive Wirkungen auf die Gesundheit erzielt werden.

Auch der Granatapfel könnte hilfreich sein: http://www.lucca-bar.de/2019/05/10/funfzehn-gesundheitliche-vorteile-von-granatapfelsaft/.

Ist Blutspenden gesund?

Trotz aller Versuche vermag die Medizin es bis heute nicht, Blut synthetisch herzustellen, sodass sie nach wie vor auf freiwillige Spender angewiesen ist, um Menschen in Not helfen zu können. Dies gilt umso mehr, als dass die Zahl der Spender in Deutschland immer weiter zurückgeht.

Nur noch 3 % der Gesamtbevölkerung gehören in Deutschland zu den regelmäßigen Spendern. Doch was viele nicht wissen: Menschen, die Blut spenden, tun nicht nur anderen, sondern sich selbst etwas Gutes. Doch warum ist Blutspenden gesund?

Blutspenden senken den Blutdruck

Eine traditionelle Heilmethode ist der Aderlass, der zwar heute nicht mehr angewandt wird, aber durchaus seinen Sinn hatte. Das Ziel des Aderlasses war es nämlich, Menschen mit bestimmten Erkrankungen durch eine Entlastung des Blutkreislaufs zu helfen. Weniger Blut bedeutet weniger Druck.

Dieser Effekt hält auch nach Tagen noch an, wenn der Blutverlust vollständig ausgeglichen wurde, denn die neuen Blutzellen, die sich aus den Stammzellen gebildet haben, sind elastischer und verursachen weniger Druck. Insgesamt können regelmäßige Spender auf eine Absenkung des Blutdrucks um bis zu 16 mmHg hoffen.

Senkung des Cholesterinspiegels

Die Wirkung zur Senkung des Blutdrucks ist die augenfälligste, aber nicht die einzige positive Auswirkung auf die Gesundheit durch eine Blutspende. So weist die deutsche Gesellschaft für Transfusionsmedizin darauf hin, dass eine Blutspende das Risiko von Herz- und Gefäßerkrankungen senke.

Studien ergaben insgesamt eine um bis zu 40 % geringere Anfälligkeit regelmäßiger Blutspender für einen Schlaganfall sowie ischämischer Herzbeschwerden. Durch die Ausschwemmung von Cholesterin wird nämlich zusätzlich der Cholesterinspiegel gesenkt, sodass Erkrankungen, die mit einer Gefäßverkalkung verbunden sind, ebenfalls vorgebeugt wird.

Weitere Vorteile einer Blutspende

Durch die Blutverjüngung wird das Niveau des Nährstofftransports gesteigert und das Immunsystem gestärkt. Viele Spender berichten deswegen davon, dass sie sich nach der Spende vitaler fühlen als vor der Spende. Gleichzeitig wird die antioxidative Kapazität optimiert, sodass freie Radikale besser bekämpft werden können.

Mit Sprachbefehlen das Beste aus Google Home herausholen

Smart-Home Lautsprecher sind sehr beliebt. Neben Amazons Alexa macht auch Google Home eine sehr gute Figur. Mithilfe des kleinen Gadgets lassen sich Sprachbefehle ausführen, die das Smart-Home steuern, den Wissensdurst stillen und das Leben erleichtern können.

Die klassischen Sprachbefehle oder Fragen an Google Home sind dabei die Frage nach dem lokalen Wetter, die Entfernung zu einem bestimmten Ort oder auch die Stauinfo. Tatsächlich kann Google Home aber viel mehr.

So funktioniert das Erteilen von Sprachbefehlen an Google Home

Ist der Google Home Lautsprecher mit einem WLAN Netzwerk verbunden und die Einrichtung in der Google Home App auf dem Smartphone abgeschlossen, kann es losgehen. Wie bei Android Geräten üblich, startet die Spracherkennung mit den Worten „Okay Google“ oder „Hey Google“. Google Home leuchtet auf oder gibt einen entsprechenden Bestätigungston, wenn es bereit ist. Nun kann jede erdenkliche Frage gestellt werden.

Praktisch ist vor allem, dass Google Home keine neuen Skills oder ähnliches erlernen muss und sich das benötigte Wissen komplett aus dem Internet holt. Sollen allerdings weitere Geräte mit Google Home gesteuert werden, müssen die zuerst über die Google Home App eingerichtet werden.

Hier gibt es die Google Home App

Die Google Home App lässt sich, genauso wie Fitness Apps, im Google PlayStore herunterladen.  iOS Nutzer können die App im App Store von Apple downloaden.

Diese Sprachbefehle gibt es für Google Home

Die Spracherkennung von Google Home funktioniert sehr gut. Es muss keine besondere Formulierung erfolgen, damit der Google Assistant erkennt, ob es sich um einen Befehl oder eine Frage handelt. Das gefällt, denn mit Google lässt sich sprechen, wie mit einem realen Gegenüber und nicht wie mit einem Computer.

Diese Fragen und Sprachbefehle lassen sich Google so oder auch in abgeänderter Form stellen:

  1. Wie spät ist es in Hamburg?
  2. Weck mich in einer Stunde.
  3. Was steht morgen an?

Google Home liest Termine vor, nennt die Uhrzeit und stellt den Wecker.

  1. Wie weit ist es nach Köln?
  2. Wo ist das nächste griechische Restaurant?
  3. Zug nach München.

Google Home plant Routen, gibt Auskünfte und hat sogar Fahrpläne im Blick.

  1. Was ist 3 mal 11?
  2. Wie viele Kalorien haben Bratwürste?
  3. Nudeln kochen.

Google Home hilft bei alltäglichen Problemen, diktiert Kochrezepte und rechnet.

  1. In welchem Kino läuft Avengers?
  2. Wer ist Mila Jovovich?

Google Home gibt Informationen zu Schauspielern und Infos zu Filmen, die im Kino laufen.

  1. Spiel Radio 1Live.
  2. Ich möchte King of Queens auf Netflix gucken.
  3. Starte Youtube auf Chromecast.

Google Home erleichtert die Medienwiedergabe auf gekoppelten Geräten.

  1. Dimm das Licht im Schlafzimmer.
  2. Stell das Thermostat auf 18 Grad Celsius.

Ebenfalls sehr beliebt: die Einkaufsliste. Mit den Worten „Okay Google, setze Nudeln auf meine Einkaufsliste.“ wird die Liste auf dem Smartphone aktualisiert und ist stets aktuell.

Google Home übernimmt die Steuerung von Smart Home Geräten, wenn sie mit Google Home verbunden sind. Auf Wunsch erzählt Google Home sogar Witze, wünscht eine gute Nacht oder spielt mit der passenden App wie Spotify das Lieblingslied ab, bis es niemand mehr hören möchte.

Eine ausführliche Liste mit nützlichen und witzigen Funktionen für Google Home gibt es in dieser Google Home Sprachübersicht.

Google Home passt in jedes Zimmer

Der Google Home Lautsprecher ist nicht sonderlich groß und lässt sich gut in jeden Raum integrieren. Trotzdem bevorzugt manch einer eine kleinere und noch unauffälligere oder gar günstigere Variante des praktischen Tools. In diesem Fall lohnt sich ein Blick auf den Google Home Mini.

Bildquelle: John Tekeridis auf Pexels

Fünfzehn gesundheitliche Vorteile von Granatapfelsaft

Frischer Saft muss nicht grün oder voller Spinat sein, um gesund zu sein. Granatapfelsaft enthält mehr als 100 Phytochemikalien. Die Granatapfelfrucht wird seit Jahrtausenden als Medizin verwendet.
Heute wird Granatapfelsaft wegen seiner vielen gesundheitlichen Vorteile untersucht. Es kann bei der Krebsvorsorge, der Immununterstützung und der Fruchtbarkeit helfen.

Vorteile von Granatapfel
Hier sind einige der möglichen Vorteile von Granatapfel.

1. Antioxidantien
Hälften Granatapfel mit Samen und Granatapfelsaft auf marmorierter Oberfläche.
Granatäpfel wurden im Laufe der Geschichte wegen ihrer gesundheitlichen Vorteile gegessen. Heutzutage ist der Saft dieser Frucht ein beliebter Bestandteil einer gesunden Ernährung.
Granatapfelsamen erhalten ihren leuchtend roten Farbton durch Polyphenole. Diese Chemikalien sind starke Antioxidantien.

Granatapfelsaft enthält einen höheren Gehalt an Antioxidantien als die meisten anderen Fruchtsäfte. Es enthält auch dreimal mehr Antioxidantien als Rotwein und grüner Tee. Die Antioxidantien im Granatapfelsaft können helfen, freie Radikale zu entfernen, Zellen vor Schäden zu schützen und Entzündungen zu reduzieren.

2. Vitamin C
Der Saft eines einzelnen Granatapfels hat mehr als 40 Prozent des täglichen Bedarfs an Vitamin C. Vitamin C kann beim Pasteurisieren abgebaut werden, also entscheiden Sie sich für hausgemachten oder frischen Granatapfelsaft, um den Nährstoff optimal zu nutzen.

3. Krebsvorsorge
Granatapfelsaft bildete vor kurzem einen Spritzer, als Forscher fanden, dass er helfen kann, das Wachstum der Prostatakrebszellen zu stoppen. Trotz mehrerer Studien über die Auswirkungen des Saftes auf den Prostatakrebs sind die Ergebnisse noch vorläufig.

Während es keine Langzeitstudien mit Menschen gibt, die beweisen, dass Granatapfelsaft Krebs vorbeugt oder das Risiko reduziert, kann das Hinzufügen zu Ihrer Ernährung sicherlich nicht schaden. Bisher gab es ermutigende Ergebnisse in Studien, und jetzt werden größere Studien durchgeführt.

4. Schutz vor der Alzheimer-Krankheit
Die Antioxidantien im Saft und ihre hohe Konzentration sollen den Fortschritt der Alzheimer-Krankheit blockieren und das Gedächtnis schützen.

5. Verdauung
Granatapfelsaft kann Entzündungen im Darm reduzieren und die Verdauung verbessern. Es kann für Menschen mit Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und anderen entzündlichen Darmerkrankungen von Vorteil sein.

Während es widersprüchliche Überzeugungen und Untersuchungen darüber gibt, ob Granatapfelsaft hilft oder den Durchfall verschlimmert, empfehlen die meisten Ärzte, ihn zu vermeiden, bis Sie sich besser fühlen und Ihre Symptome nachgelassen haben.

6. Entzündungshemmend
Granatapfelsaft ist aufgrund seiner hohen Konzentration an Antioxidantien ein starkes entzündungshemmendes Mittel. Es kann helfen, Entzündungen im ganzen Körper zu reduzieren und oxidativen Stress und Schäden vorzubeugen.

7. Arthritis
Flavonole im Granatapfelsaft können helfen, die Entzündung zu blockieren, die zu Arthrose und Knorpelschäden führt. Der Saft wird derzeit auf seine möglichen Auswirkungen auf Osteoporose, rheumatoide Arthritis und andere Arten von Arthritis und Gelenkentzündungen untersucht.

8. Herzerkrankungen
Granatapfelsaft ist im Rennen als der herzgesündeste Saft. Es scheint das Herz und die Arterien zu schützen.

Kleine Studien haben gezeigt, dass der Saft die Durchblutung verbessert und verhindert, dass die Arterien steif und dick werden. Es kann auch das Wachstum von Plaque und die Bildung von Cholesterin in den Arterien verlangsamen. Aber Granatapfel kann negativ auf Blutdruck und Cholesterinmedikamente wie Statine reagieren.

Achten Sie darauf, mit Ihrem Arzt zu sprechen, bevor Sie sich dem Saft hingeben oder eine Granatapfelextrakt-Ergänzung einnehmen.

9. Blutdruck
Das tägliche Trinken von Granatapfelsaft kann auch helfen, den systolischen Blutdruck zu senken. Eine umfassende Überprüfung der randomisierten kontrollierten Studien ergab, dass es für die Herzgesundheit von Vorteil wäre, täglich Granatapfelsaft aufzunehmen.

10. Antiviral
Zwischen dem Vitamin C und anderen immunstärkenden Nährstoffen wie Vitamin E kann Granatapfelsaft Krankheiten vorbeugen und Infektionen abwehren. Granatäpfel haben sich auch in Labortests als antibakteriell und antiviral erwiesen. Sie werden auf ihre Auswirkungen auf häufige Infektionen und Viren untersucht.

11. Vitaminreich
Neben Vitamin C und Vitamin E ist Granatapfelsaft eine gute Quelle für Folsäure, Kalium und Vitamin K.

Ob Sie sich entscheiden, Granatapfel zu Ihrer täglichen Ernährung hinzuzufügen oder ihn ab und zu zu zu trinken, überprüfen Sie auf dem Etikett, ob es sich um 100 Prozent reinen Granatapfelsaft ohne Zuckerzusatz handelt. Oder er wird frisch gesaft.

12. Speicher
Das Trinken von 8 Unzen Granatapfelsaft pro Tag kann das Lernen und das Gedächtnis verbessern, so eine aktuelle Studie.

13. Sexuelle Leistungsfähigkeit und Fruchtbarkeit
Die Konzentration an Antioxidantien im Granatapfelsaft und die Fähigkeit, oxidativen Stress zu beeinflussen, machen ihn zu einem potenziellen Fruchtbarkeitsmittel. Oxidativer Stress verursacht nachweislich eine Fehlfunktion der Spermien und verringert die Fruchtbarkeit bei Frauen.

Es hat sich auch gezeigt, dass der Saft hilft, den oxidativen Stress in der Plazenta zu reduzieren. Aber die Forscher wissen noch nicht genau, welchen Nutzen dies haben kann. Das Trinken von Granatapfelsaft kann auch den Testosteronspiegel bei Männern und Frauen erhöhen, einem der Haupthormone hinter dem Sexualtrieb.

14. Ausdauer- und Sportleistung
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Was sind die gesundheitlichen Vorteile von Mineralwasser?

Mineralwasser kommt aus unterirdischen Speichern. Im Gegensatz zu normalem Trinkwasser wird Mineralwasser nicht chemisch aufbereitet.
Wie der Name schon sagt, enthält Mineralwasser hohe Mengen an Mineralien, insbesondere Magnesium, Kalzium und Natrium. Aber ist Mineralwasser besser als normales Wasser, und was sind seine Vorteile?

Dieser Artikel behandelt einige mögliche gesundheitliche Vorteile, die mit dem Trinken von Mineralwasser verbunden sind.

Mineralwasser vs. normales Wasser
Frau mit Mineralwasservorteilen
Die Menschen wählen Mineralwasser oft wegen seiner möglichen gesundheitlichen Vorteile.
Alle lebenden Organismen brauchen Wasser, um zu überleben. Das Wasser unterstützt nicht nur wesentliche körperliche Funktionen, sondern liefert auch lebenswichtige Nährstoffe, die der Körper nicht selbst produziert.

Während die meisten Menschen in den Vereinigten Staaten Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, entscheiden sich viele Menschen für Mineralwasser in Flaschen aufgrund seiner wahrgenommenen Reinheit und seines potenziellen gesundheitlichen Nutzens.

Wie sieht das Mineralwasser im Vergleich zu normalem Wasser aus? Nach den vorliegenden Erkenntnissen sind die Unterschiede nicht sehr signifikant.

Beide Arten enthalten Mineralien und werden in irgendeiner Form verarbeitet. Per Definition muss Mineralwasser jedoch eine bestimmte Menge an Mineralien enthalten, und der Abfüllprozess findet an der Quelle statt.

Im Folgenden werden die Unterschiede zwischen Leitungswasser und Mineralwasser diskutiert.

Leitungswasser
Das Wasser in den Armaturen der Haushalte stammt entweder aus oberirdischen oder unterirdischen Quellen.

In den USA muss Leitungswasser den von der Environmental Protection Agency (EPA) festgelegten Standards des Safe Drinking Water Act entsprechen. Diese Vorschriften begrenzen die Anzahl der Verunreinigungen im Wasser, das an Haushalte abgegeben wird.

Öffentliche Wasserversorger transportieren Wasser von der Quelle zu den Kläranlagen, wo es einer chemischen Desinfektion unterzogen wird. Das saubere Wasser wird schließlich über ein System von unterirdischen Leitungen an die Haushalte geliefert.

Leitungswasser enthält zugesetzte Mineralien, einschließlich Kalzium, Magnesium und Kalium. Hartes Leitungswasser hat einen höheren Mineraliengehalt, den einige für gesünder halten. Mineralien in hartem Wasser bilden jedoch Ablagerungen, die Rohre angreifen oder den Durchfluss einschränken können.

Auch trotz der Bemühungen der öffentlichen Wasserversorger können Schadstoffe aus verrosteten oder undichten Rohren das Trinkwasser verunreinigen.

Mineralwasser
Mineralwasser stammt aus natürlichen unterirdischen Speichern und Mineralquellen und weist einen höheren Mineraliengehalt auf als Leitungswasser.

Nach Angaben der Food and Drug Administration (FDA) muss Mineralwasser mindestens 250 Teile pro Million gelöster Feststoffe enthalten. Die FDA verbietet diesen Herstellern, ihren Produkten Mineralien zuzusetzen.

Zu den Mineralien, die häufig im Mineralwasser enthalten sind, gehören:

Kalzium
Magnesium
Kalium
Natrium
Bikarbonat
Eisen
Zink
Im Gegensatz zu Leitungswasser wird Mineralwasser an der Quelle abgefüllt. Einige Menschen bevorzugen Mineralwasser aufgrund seiner wahrgenommenen Reinheit und des Fehlens chemischer Desinfektionsbehandlungen.

Mineralwasser kann jedoch einer gewissen Verarbeitung unterzogen werden. Dies kann das Hinzufügen oder Entfernen von Kohlendioxid (CO2)-Gas oder das Entfernen von toxischen Substanzen wie Arsen beinhalten.

CO2 hilft, Oxidation zu verhindern und begrenzt das Bakterienwachstum im Mineralwasser. Natürlich kohlensäurehaltiges Wasser bezieht sein CO2 aus der Quelle. Hersteller können ihr Wasser auch nach der Extraktion mit CO2 angießen.

In den nächsten Abschnitten werden fünf mögliche Vorteile des Trinkmineralwassers diskutiert.

1. Eine Quelle für Magnesium
Sowohl Mineralwasser in Flaschen als auch Leitungswasser können Magnesiumquellen sein. Dieser Nährstoff spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulierung von Blutdruck, Blutzuckerspiegel und Nervenfunktion.

Einige Quellen enthalten mehr oder weniger Magnesium als andere. Die Magnesiummenge in Wasser kann je nach Quelle zwischen 1 Milligramm pro Liter (mg/l) und mehr als 120 mg/l liegen.

Die empfohlene Tagesdosis für Magnesium beträgt wie folgt:

310-320 mg für erwachsene Frauen
400-420 mg für erwachsene Männer
Nach Angaben des Office of Dietary Supplements verbrauchen die meisten Menschen in den USA weniger als die empfohlene Menge an Magnesium.

Nachfolgend finden Sie einige Symptome eines Magnesiummangels:

Appetitlosigkeit
Müdigkeit
Muskelschwäche
Übelkeit und Erbrechen
Ein schwerer Mangel kann einige der folgenden Ursachen haben:

Taubheitsgefühl oder Kribbeln
Muskelkrämpfe
niedrige Kalzium- oder Kaliumwerte
Stimmungsschwankungen
ein unregelmäßiger Herzschlag
Krampfanfälle
2. Senkung des Blutdrucks
Ein niedriger Magnesiumspiegel kann zu hohem Blutdruck, kongestiver Herzinsuffizienz und Erkrankungen führen, die unregelmäßige Herzschläge verursachen.

Magnesiumreiches Mineralwasser kann daher helfen, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken.

Eine kleine Studie aus dem Jahr 2004 mit 70 Erwachsenen mit Grenzhypertonie und niedrigem Magnesiumspiegel ergab, dass das Trinken von 1 Liter Mineralwasser pro Tag ihren Blutdruck senkt.

3. Regulierung der Durchblutung
Mineralwasser kann große Mengen an Kalzium, Magnesium und Kalium enthalten, die alle die Durchblutung fördern.

Kalzium ist notwendig, um starke Knochen aufzubauen und zu erhalten. Es reguliert auch die Frequenz und den Rhythmus des Herzschlags.

4. Stärkung der Knochen
Nahaufnahme des männlichen Athleten, der das Bein dehnt.
Das Kalzium