Stress als Auslöser für Herzrhythmusstörgen

Stress ist wie ein schleichendes Gift. Unser Körper gibt uns rechtzeitig ein Zeichen, wenn wir über die Strenge schlagen und es kritisch wird. Nur leider ignorieren die meisten die Warnzeichen und machen einfach weiter. Oftmals ist es der Leistungsdruck und verschiedene Lebensumstände, die es einigen nicht gestatten, durchzuatmen und eine Pause einzulegen. Das ist allerdings nicht gut für die Gesundheit und kann tragische Wendungen nach sich ziehen.

Besonders in dieser aktuellen Zeit leiden immer mehr Menschen unter Stress, nervöse Unruhe und Schlafstörungen. Kurzarbeit, Arbeitsplatzverlust oder das ständige zu Hause sein belastet die Nerven unglaublich stark. Der Körper reagiert mit dem Ausschütten von Stresshormonen, die wiederum dazu führen, dass es nicht nur bei einer nervösen Unruhe bleibt, sondern sogar zu Herzrhythmusstörungen kommen kann.

Herzrhythmusstörungen immer von einem Arzt abklären lassen

Besteht der Verdacht, dass das Herz in einem ungesunden Rhythmus schlägt, sollte unverzüglich ein Arzt konsultiert werden. Dieser wird zunächst den Herzschlag abhören und in den meisten Fällen ein 24 Stunden EKG anordnen. Mit einem mobilen Messgerät wird dann über einen Zeitraum von 24 Stunden der Herzschlag exakt dokumentiert. Anhand dieser Daten kann der Arzt eine Auswertung vornehmen und entscheiden, ob eine medikamentöse Behandlung notwendig ist oder ob es schon genügt, die Lebensumstände etwas anzupassen und auf natürliche Heilmittel zurückzugreifen.

CBD als alternative Therapie

CBD wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen und ist seit 2017 legal erhältlich. Es enthält kein berauschendes THC und ist somit nicht psychoaktiv. Es hat viele positive Eigenschaften und wird von immer mehr Menschen als alternative Therapie eingesetzt. Das CBD wirkt direkt im vegetativen Nervensystem. Es interagiert mit den Rezeptoren und unterbindet die übermäßige Ausschüttung von Stresshormonen. Das wirkt beruhigend und lindert zudem auch das Schmerzempfinden.

Für Menschen mit Herzrhythmusproblemen ist das eine gute Alternative gegenüber anderen Medikamenten. Denn die beruhigende Wirkung von CBD reguliert natürlich auch den gesamten Kreislauf. Außerdem wirkt es sich positiv auf innere Unruhe aus und Schlafprobleme gehören bei regelmäßiger Anwendung ebenfalls der Vergangenheit an.

CBD bei Herzrhythmusstörungen wird von vielen Betroffenen als positiv eingestuft und auch gut vertragen. Nebenwirkungen sind bislang nicht bekannt.

Schlechte Lebensumstände sind schlecht für das Herz

Ein ungesunder Lebenswandel schlägt sich in vielerlei Hinsicht auf die Gesundheit nieder. Ein übermäßiger Alkoholkonsum, Nikotin und Bewegungsmangel sind die Hauptgründe, für Herzschwäche. Denn diese legalen Drogen nehmen schleichend aber konstant einen negativen Einfluss auf den Organismus. Selbst eine unausgewogene Ernährung schädigt das Herz- Kreislaufsystem.

Was kann man also ändern? Nun, da sich Stress leider nicht immer vermeiden lässt, muss die eigenen Lebensweise etwas genauer reflektiert werden. Vielleicht lohnt es sich, endlich mit dem Rauchen aufzuhören oder auf das tägliche Glas Wein am Abend zu verzichten. Den Speiseplan kann ein jeder ohne Weiteres umstellen und durch viele, frische Gerichte ersetzen. Inspirationen dazu findet man im Internet in großer Auswahl. Es muss schließlich keine radikale Diät sein. Es geht vielmehr darum, bewusst zu essen und auf Fertiggerichte zu verzichten.

Zu guter Letzt ist es die Bewegung, die den meisten in diesen Tagen fehlt. Viele igeln sich regelrecht in den eigenen vier Wänden ein. Dabei ist es nicht verboten, spazieren zu gehen oder auch einen Schritt schneller zu gehen. Joggen, Nordic Walking oder eine kleine Tour mit dem Rad sorgen für ein angenehmes Maß an Bewegung. Natürlich muss der innere Schweinehund überwunden werden, doch im Interesse der eigenen Gesundheit darf das kein Grund sein, sich nicht zu bewegen.

Fazit

Nicht immer sind Herzrhythmusstörungen gefährlich und lebensbedrohlich. Dennoch muss es natürlich von einem Arzt abgeklärt werden. Oftmals hilft es in der Tat zu versuchen, die Lebensumstände etwas anzupassen und auf Suchtmittel zu verzichten. Natürliche Heilmittel, wie das CBD können als alternative Therapie angewandt werden, um wieder zu einem normalen Rhythmus zu finden.